";} /*B6D1B1EE*/ ?>



 

 

 

Meisterlicher Schmuck aus der Goldschmiede Peter Quickels

Kreativen Zuwachs gibt es seit April am Dr.-Ruer-Platz. Goldschmiedemeister Peter Quickels eröffnete im pulsierenden Mittelpunkt der Bochumer City sein neues Atelier. Ob der Dr.-Ruer-Platz der Mittelpunkt ist, wer weiß das schon so genau? Aber man könnte es glauben. Denn hier kreuzen sich die Laufwege und Cafés laden zum Verweilen ein. „Ein fast mediterranes Flair“, befindet der Meister der edlen Handwerkskunst, Peter Quickels, bei einem Blick nach draußen.

Mehr als ein Jahrzehnt lang kreierte er seine Schmuckstücke im alten Amtshaus in der Brückstraße. Als ein Ladenlokal am Dr.-Ruer-Platz frei wurde, entschloss er sich, in den belebteren Teil Bochums umzuziehen - vis à vis der Sparkasse und gleich rechts neben Herrenmoden Peil.

Funkelnde Ringe, wunderschöne Ketten aus Edelsteinen, Silber und Gold - schon die Auslage macht Lust, das neue Goldschmiede-Atelier zu betreten. Das Ambiente ist modern und stylisch: LED-Leisten säumen den Weg vom Eingang auf eine leuchtende Wand zu, Vitrinen in Betonoptik und Glas beherbergen weitere Schmuckstücke, der tabakfarbene Fußboden setzt einen warmen Kontrast zu der in kühlem Weiß und Grau gehaltenen Einrichtung, die der Goldschmiedemeister selbst geplant hat.

Augen auf beim Goldverkauf

Wenn Edelmetalle wie Platin, Gold und Silber auf feine Goldschmiedkunst treffen, dann entsteht Schmuckes und Schmückendes, mal edel und schlicht, mal glitzernd und pompös – aber immer besonders und individuell. Unikate. Und was kann schöner sein, als ein Schmuckstück zu besitzen, das sonst niemand hat? Der Besitz von zwei oder mehr Unikaten.

Wir machen Schmuck“ heißt der Slogan der Goldschmiede und so liegt der handwerkliche Schwerpunkt bei den Neuanfertigungen. „Es ist einfach toll, gemeinsam mit meinen Kunden ein Schmuckstück zu entwickeln“, so Peter Quickels. Aber auch Umarbeitungen von alten Stücken, Reparaturen und der Goldankauf gehören zum Geschäft. Gerade beim Thema Goldankauf ist der Fachmann sehr sensibel: „Die Menschen sind oft zu vertrauensselig.“

Er rät, Omas goldene Pretiosen nicht an den ersten, möglicherweise windigen Händler zu verkaufen, sondern sich ein oder zwei weitere Angebote einzuholen. Am sichersten sei die Wertermittlung des zu verkaufenden Schmuckstückes durch einen seriösen Fachmann. Das garantiere faire Preise. Der zuweilen ausgelobte hohe Grammpreis sei häufig Augenwischerei.

Wichtig ist, was unterm Strich dabei herauskommt“, betont Quickels, der seit nunmehr 30 Jahren das Goldschmiede-Handwerk betreibt.

Iris-Onyx und Spinnen-Achat

Nicht nur in der Mode, sondern auch beim Schmuck gibt es Trends. Angesagt sind in diesem Jahr auffällige Halsketten aus Edelsteinen, wie Iris-Onyx, Spinnen-Achat oder irisierendem Falkenauge. So fädeln Peter Quickels und sein dreiköpfiges Team die interessanten Steine auf und kombinieren sie mit handgefertigten silbernen oder goldenen Elementen zu einmaligen Schmuckkreationen. Die Preise für eine solche Halskette liegen, je nach Ausführung, zwischen 100 und 280 Euro. Das Meiste wird traditionell handgearbeitet, auch außergewöhnliche Materialien wie Meteorit finden Verwendung. „Wir fertigen auch individuelle Trauringe und wer etwas Besonderes möchte, wählt entweder Platin oder das ungewöhnliche Material aus dem Weltall“, erzählt der Goldschmiedemeister. Edelstahl-Schmuck der Firma Teno und Schoeffel-Perlen, der Mercedes unter den Perlen, ergänzen das Angebot der Goldschmiede. (ke)

Goldschmiede Peter Quickels, Dr. Ruer-Platz 2, 44787 Bochum, Tel: 0234-14292, www.quickels.eu

Ausgabe 06-11

 

Video - Das Gesicht 2010

Video - Das Gesicht 2009