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Natürliche Alternativen zu Aspirin und Co. -

Was in der ganzheitlichen Hausapotheke nicht fehlen darf

Fünf Klassiker der Schulmedizin im Vergleich mit pflanzlichen Mitteln aus der Natur. Die Stärken der ganzheitlichen Hausapotheke - wann und wo sie mehr bietet - trotz und wegen ihrer sanften Wirkung.

Acetylsalicylsäure versus Teufelskrallenwurzel

Langes Sitzen vorm Computer strengt nicht nur die Augen übermäßig an, sondern löst auch häufig Spannungskopfschmerzen aus. Wer den wiederholten Griff zur Acetylsalicylsäure (z. B. Aspirin, ASS) vermeiden möchte, sollte es mit Teufelskrallenwurzel - Tabletten versuchen. In Kombination mit ein paar Tropfen Pfefferminzöl auf den Schläfen, die eine schmerzlindernde, erfrischende Kühle auslösen, sind die Kopfschmerzen schon fast passé.

Ibuprofen versus Gänsefingerkraut

Monatliche Regelbeschwerden können zur Qual werden. Starke Schmerzmittel mit dem Wirkstoff Ibuprofen sind für manche Frauen unabdingbar, um den Alltag während der Periode zu meistern. Bei häufiger Einnahme können jedoch die Magenschleimhäute angegriffen werden, was Übelkeit, Durchfall oder auch Sodbrennen zur Folge hat. Tabletten mit dem Extrakt des Gänsefingerkrauts haben eine entkrampfende Wirkung auf die Gebärmuttermuskulatur. Ein abendliches Sitzbad mit Kamillenblüten- & Schafgarbenkrautlösungen lindert nach einem stressigen Arbeitstag zusätzlich die krampfartigen Schmerzen während der Menstruation.

Loperamid versus Tormentillwurzelstock

Kurz vor einem wichtigen Meeting, einem Vorstellungsgespräch oder auf einer langen Reise ist Durchfall äußerst unangenehm. Den Durchfall mit Loperamid (z.B. Immodium akut, Loperamid akut) zu stoppen, mag der schnellste Ausweg sein, kann jedoch langfristig zur Schädigung der natürlichen Darmflora führen. Ganz im Gegenteil dazu stärken viele pflanzliche Wirkstoffe die Darmschleimhäute. Empfehlenswert ist Tormentillwurzelstock-Pulver und ausreichend Flüssigkeit, wie Kamillenblütentee. Die Gerbstoffe der Tormentillwurzel werden aus dem Pulver in allen Darmabschnitten freigesetzt. Über deren zusammenziehende Wirkung kann der akute Durchfall gestoppt werden und die Schleimhäute können

Acetylcystein versus Hustensaft aus Efeublättern

Wenn der Körper gegen die Viren kämpft, das Immunsystem angeschlagen ist und die typischen Erkältungssymptome im Anmarsch sind, scheinen Acetylcystein (z.B. ACC akut, Acemuc akut) zum Schleimlösen, antiseptische Lutschpastillen und der Wirkstoff Paracetamol die besten Helfer zu sein. Für dieses Krankheitsbild bieten sich jedoch viele wirksame Alternativen an. Hustensaft und Dragees mit pflanzlichen Auszügen aus Efeublättern, Eibischwurzel oder Eukalyptusblättern und eine Salbeiblättertinktur zum Gurgeln sorgen ebenfalls für rasche Linderung.

Schlafmittel versus Baldrianwurzel

Wieder eine Nacht nicht durchgeschlafen! Der Tag danach wird zum Alptraum. Die Tränensäcke werden größer und größer, die Konzentration lässt nach und die Laune macht einen Spaziergang im Keller. Häufig führt Stress im Job, innerhalb der Familie oder während Prüfungen zu Schlafstörungen. Doch egal welche Belastungen einen beschäftigen, die Verordnung starker Schlafmittel vom Arzt sollte nur ein kurzfristiger Nothelfer sein. Denn diese rezeptpflichtigen Medikamente haben viele Nebenwirkungen und Suchtpotential. Diazepam (z.B. Valium, Diazepam) verursacht einen ''hangover'' nach einem eher betäubten als gesunden Schlaf und gehört nicht in die Hausapotheke. Die pflanzlichen Wirkstoffe Baldrianwurzel, Hopfenzapfen oder Passionsblumenkraut können als Tabletten abends eingenommen werden, wirken sanft und tragen langfristig zu einem erholsamen Schlaf bei.

Quelle: docjones.de, Fotos: hexal.de

 

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