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Mit 7 Tricks zur Bikini-Figur

Vom Auf und ab auf der Waage können viele Abnehmwillige ein Lied singen: Gerade hat man sich ein paar überschüssige Kilos vom Leib gehungert, sind sie auch schon wieder da. Woman in the City nennt sieben Tricks, die dabei helfen, erfolgreich und gesund Gewicht zu verlieren.

 

1. Die Kraft der eigenen Hormone nutzen

Keine Angst: Es geht nicht um Hormone zum Einnehmen, sondern um die Kraft der körpereigenen Hormone. Wer versteht, wie sie im Organismus wirken, kann sie gezielt beim Abspecken einsetzen. Die Hormone – allen voran das Insulin und das Wachstumshormon hGH (Human Growth Hormone) – beeinflussen unser Essverhalten, den Fettstoffwechsel und entscheiden über Gewichts zu- und Gewichtsabnahme. Insulin erschwert das Abnehmen. Empfehlenswert sind drei Mahlzeiten pro Tag und den Verzicht auf Zwischenmahlzeiten. Denn was man zwischendurch auch isst: Jeder Snack, auch ein Apfel, lässt mit dem Blutzuckerspiegel das Insulin ansteigen und Insulin begünstigt die Zuckerverwertung und die Neuentstehung von Fett, indem es Zucker und Fette im Blut direkt in die Depots schleust. Dieser beim Abnehmen unerwünschte Effekt tritt insbesondere nach kohlenhydrathaltigen Mahlzeiten wie Brot, Nudeln, Kartoffel oder Reis auf.

Das Wachstumshormon hilft beim Schlankwerden, weil es Muskulatur auf- und Fett abbaut. Also nach 17 Uhr kein Kohlenhydrate. Werden nach 17 Uhr Kohlenhydrate konsumiert, steigt das Insulin an – und stört den Abnehmprozess empfindlich. Wer nach 17 Uhr proteinreiche Kost wie Gemüse, Salat, Fisch und Fleisch isst, sorgt für einen niedrigen Insulinspiegel und profitiert von der schlankmachenden Wirkungen des Wachstumshormons.

2. Richtig und leicht genießen

Um erfolgreich abzuspecken, sollte man nicht nur richtig, sondern auch das Richtige essen. Das Reduzieren der Essensmenge ist demnach nicht das vorrangige Ziel. Wer sich auf die richtigen Nahrungsmittel - allen voran Gemüse - konzentriert, kann weiterhin reichlich essen. Wer Gemüse mit magerem Fisch und magerem Fleisch sowie Salaten kombiniert, kann ganz normale Mengen essen. Auf bestimmte Speisen wie Paniertes, Frittiertes, Gebackenes muss allerdings verzichtet werden. Nahrungsmittel, auf die man keinesfalls verzichtet sollte sind Grapefruit, Salatgurke, Spinat, Spargel, Brokkoli, Pilze, Hüttenkäse.

3. Mit Wasser den Hunger austricksen

Ausreichend trinken ist nicht nur gesund – es hilft auch beim Abnehmen. Durch das Trinken wird das Hungergefühl reduziert. Als besonders empfehlenswert gelten Wasser und grüner Tee – zuckerhaltige Getränke sollte man tunlichst meiden. Kaffee darf in Maßen ruhig genossen werden. Auf Alkohol sollte hingegen verzichtet werden, denn das Glas Bier oder Wein liefert eine Extraportion Kalorien – und das kann man beim Abnehmen nicht gebrauchen.

4. Fett verbrennt durch richtiges Training

Ohne regelmäßige Bewegung kein erfolgreiches Abnehmen – und ohne Spaß an der Bewegung kein Dranbleiben. Aber mit welcher Sportart purzeln die Kilos am besten? Das beste Speck-weg-Training ist eine Kombination aus einem Ausdauertraining wie Laufen oder Radfahren und einem intensiven Ganzkörpertraining und dauert pro Einheit eine Stunde. Am effizienten ist es, sich sowohl beim Ausdauer- als auch beim Krafttraining etwas anzustrengen, also die Belastungsintensitäten nicht zu gering anzusetzen. Wer auch nach der erzielten Gewichts- bzw. Körperfettreduktion bei seinem Sportprogramm bleibt, wird erleben, dass der Körper sich umstellt und dauerhaft mehr Fett verbrennt, Das bedeutet, dass man mehr essen kann, ohne seinen Körperfettanteil zu erhöhen.

5. Beim Ausruhen Gewicht verlieren

Der Nachbrenneffekt, der sich aus dem richtigen Training ergibt, sorgt dafür, dass noch Stunden danach auf Fettdepots zurückgegriffen wird. So wird das Ausruhen ein Teil des Abnehmprogramms. Erholt schlank werden – das gilt nicht nur für die Zeit nach dem Sport. Denn Stress schlägt nicht nur aufs Gemüt, sondern hinterlässt auch seine Spuren auf Hüften und Rippen. Er fördert die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol, das in hohen Dosen den Anbau von Fettdepots fördert. Der sichtbare Beweis: Ein lästiger Bauchansatz zeigt sich oft bei an sich schlanken, aber stark gestressten Menschen.

6. Mit „Bioburnern“ den Fettabbau unterstützen

Um den Körper beim Abnehmen zusätzlich zu unterstützen, kann man zudem auf ganz natürliche Abnehmhilfen zurückgreifen. Verschiedene Studien zeigen, dass einige Substanzen im Essen auch eine sehr positive Wirkung auf den Fettstoffwechsel haben. Deshalb kann man sich gewissen Lebensmittel zunutze machen in der Hoffnung, dass sie den Fettstoffwechsel positiv beeinflussen.

Zu diesen natürlichen Hoffnungsträgern zählen: Grüner Tee, Chili, Zitronengras, Koriander, Ingwer, Grapefruits. Auch das L-Arginin, eine Aminosäure, die im Fleisch und in mageren Fischen vorkommt, beeinflusst den Fettstoffwechsel positiv.

Außerdem gibt es einige Lebensmittel, die regulierend auf den Östrogenhaushalt wirken, der ebenfalls beim Abnehmen eine Rolle spielt. Dazu zählen alle Kohlgemüsesorten wie Brokkoli, Kohlsprossen, Kohlrabi, Weiß- und Blaukraut. Auch die Omega-3-Fettsäuren (z.B. in Leinsamen, Sojaöl) zählen zur Gruppe der natürlichen Östrogenhemmer.

7. Ein bewegtes Leben führen

Manche führen Essenprotokolle, kaufen sich schöne Kleidungstücke in der Größe, in die sie nach der Gewichtsreduktion hineinpassen wollen, hängen Fotos an den Kühlschrank, die sie in ihrer dicksten Zeit zeigen, um sich so vom Griff nach Dickmachendem abzuhalten. Das wichtigste, um abzunehmen und dauerhaft schlank zu bleiben, ist aber körperlich aktiv zu werden, körperlich aktiv zu bleiben und Freude daran zu haben.

Wie viele Kalorien brauche ich?

Der Grundumsatz ist der Energieverbrauch unter Ruhebedingungen bzw. die Menge an Energie, die benötigt wird, um bei völliger körperlicher Inaktivität die Funktion aller Organe aufrechtzuerhalten. Der Grundumsatz errechnet sich bei Frauen: 7 x kg Körpergewicht +700 . Eine Frau, die 60 Kilogramm wiegt, hat demnach einen Grundumsatz von 1100 Kilokalorien pro Tag. Mit zunehmendem Alter nimmt der Energiebedarf ab, Bewegung erhöht den Energiebedarf.

Warum machen Hungerkuren dick?

Mit Hunger ins Bett, mit Hunger ins Büro, dann dem Heißhunger erliegen und in kürzester Zeit die verlorenen Kilos und mehr wieder auf den Hüften haben – wer mit Gewichtsproblemen kämpft, kennt auch den gefürchteten Jo-Jo-Effekt. Verantwortlich dafür ist die Schilddrüse, die als Regulator des Stoffwechsels auch eine wichtige Abnehmfunktion hat und extremes Fasten mindert relativ schnell die Schilddrüsenfunktionen, der gesamte Stoffwechsel wird verlangsamt. Am Ende einer radikalen Fastenkur, ist der Energiegrundbedarf um bis zu 40 Prozent niedriger als vor der Diät und nach der vermeintlichen Hungersnot verwertet der Körper die Nahrung besonders gut und man nimmt die verlorenen Kilos schneller zu, als man sie losgeworden ist.

Quelle: MEDIZINpopulär

Ausgabe 06-11

 

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